Erlebnis statt Conversion: Erfolgreiche Strategien des Handels für dein Business nutzen

Wieso der Fokus auf das Einkaufserlebnis statt auf Conversions gelegt werden sollte

Wie kaufen Verbraucher heute online ein? Was muss der Shop bieten? Was sind Conversion Killer? Der Report „Reimagining Commerce 2018“ gibt Antworten.

Prognosen zufolge wird der weltweit erzielte Umsatz in diesem Jahr die 2,8-Billionen-US-Dollar-Marke erreichen. Episervers Analyse des Online-Einkaufsverhaltens in vier Regionen der Welt zeigt, dass das Wachstum mit einem neuen Verständnis des Einkaufsbegriffs einhergeht. Und dass nur innerhalb dieser Definition auch in Zukunft mit starkem Wachstum zu rechnen ist.

Einkaufen ist zu einem Gesamterlebnis geworden, das bei der ersten Recherche nach einem Produkt anfängt und in der Regel beim Kaufabschluss endet. Die neue Definition des Begriffs umfasst aber auch alles dazwischen: zum Beispiel, wenn der Verbraucher nach Inspiration für ein Projekt sucht oder wenn er vor einem konkreten Problem steht, das er lösen möchte. Es umfasst auch, dass er neue Produkte entdeckt und sie sofort mit anderen Produkten online vergleicht. Es gibt eine Vielzahl an möglichen Touchpoints, an denen der Verbraucher mit einem Produkt in Berührung kommt und die gemeinsam das Einkaufserlebnis bilden.

Händler können dieses Einkaufserlebnis zu ihren Gunsten beeinflussen, allerdings nur, wenn sie es schaffen nicht ständig auf den Kaufabschluss zu schielen. Wenn sie den Fokus zu sehr auf die Conversions legen, übersehen sie viele Möglichkeiten für Customer Engagement, die sich während der gesamten Customer Journey eröffnen.

Dieses Whitepaper erläutert, was Verbraucher beim Online Shopping erwarten und erklärt, wie Händler die Customer Journey optimal gestalten.

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