Die richtige Schriftart für den mobilen Online-Auftritt

Fonts in Apps

Typografie ist wie Interaktionsdesign: Erst wenn Störungen auftreten, merkt der Benutzer, dass es so was gibt. Mit einer passenden Schrift und wenigen handwerklichen Kniffen lassen sich sowohl die Orientierung in Apps verbessern, als auch Marke und Botschaft unverwechselbar inszenieren.

Aufmerksamkeit: Währung der Zukunft

Der Markt für Apps ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Und weil es immer mehr Apps gibt, wird es umso wichtiger, die eigene von denen der Mitstreiter abzuheben.
Beispiel iOS-App-Store: Hier kämpfen 1,5 Millionen Apps um die Aufmerksamkeit von 1 Milliarde Anwender, wobei pro Person im Schnitt nur 27 Apps regelmäßig genutzt werden – das entspricht 2 Bildschirmseiten mit App-Icons.
Ob iOS, Android oder Windows Phone – diesen Plattformen ist eins gemeinsam: Der Aufwand, eine App auf den Markt zu werfen, ist gering.
Ob DAX-Unternehmen, Startup oder Kleinunternehmen … viele vergeben die Chance, Stammkunden mit dem vertrauten Branding abzuholen oder neue Anwender mit einer klaren Typografie zu überzeugen und zu binden.

Schrift macht den Unterschied

Bei der Gestaltung von Apps kommen elementare visuelle Bausteine zum Einsatz: Formen, Farben, Symbole, Icons … bis hin zu Bildern und Animationen. Doch ein Baustein, den wir bei Monotype besonders lieben, spielt die Hauptrolle: Schrift. Warum?
Mit keinem Bedienelement kommt der Anwender häufiger und intensiver in Kontakt, als mit dem Träger der Information. Texte lenken und bleiben haften, schon beim ersten Benutzen einer App. Schrift stiftet Identität. Je länger, umso intensiver.

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